KUH+DU

Welttierschutzgesellschaft lief auf der Agrardemo für die Kühe mit

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Letzten Samstag, am 17. Januar 2015, gingen 50.000 Bürger, Landwirte und Aktivisten in Berlin auf die Straße, um unter dem Motto „Wir haben es satt“ gegen Massentierhaltung, Gentechnik und das geplante Freihandelsabkommen TTIP zu demonstrieren. Auch die Welttierschutzgesellschaft war gemeinsam mit vielen Kuhfreunden vertreten. Gemeinsam gaben wir der Milchkuh eine Stimme, forderten mehr Tierschutz und Weidegang und machten auf die Hochleistung und Mutter-Kalb-Trennung aufmerksam.

Mit bunten Schildern und Kuhkostümen waren wir ein Blickfang auf der Veranstaltung, kamen mit zahlreichen interessierten Verbrauchern ins Gespräch und sammelten viele Unterschriften für unsere Petition, mit der wir eine eigene gesetzliche Regelung für die Milchkuhhaltung fordern. Die Demonstration war eine wichtige Gelegenheit, um auf Missstände in der Milchkuhhaltung aufmerksam zu machen und der Politik deutlich zu machen, dass die Bedürfnisse der Tiere nicht mehr übergangen werden dürfen.

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Ehrenamtlichen bedanken, die uns an diesem Tag tatkräftig unterstützt haben und für die Milchkühe eingetreten sind! Einige Bilder haben wir hier für Sie hochgeladen:

Ein tolles Team aus Mitarbeitern und Ehrenamtlichen versammelte sich am Potsdamer Platz.

Ein tolles Team aus Mitarbeitern und Ehrenamtlichen versammelte sich am Potsdamer Platz.

 

Mit klaren Forderungen machten wir uns auf den Weg zum Kanzleramt.

Mit klaren Forderungen machten wir uns auf den Weg zum Kanzleramt.

 

Unsere Kostüme und Schilder kamen sehr gut an.

Unsere Kostüme und Schilder kamen sehr gut an.

 

Hunderte Demonstrationsteilnehmer unterschrieben unsere Petition.

Hunderte Demonstrationsteilnehmer unterschrieben unsere Petition.

 

Mit Megafon und Kuhglocken sorgten wir für große Aufmerksamkeit.

Mit Megafon und Kuhglocken sorgten wir für große Aufmerksamkeit.

 

Dieser Berliner Familie ist besonders wichtig, dass Kälber von ihren Müttern aufgezogen werden.

Dieser Berliner Familie ist besonders wichtig, dass Kälber von ihren Müttern aufgezogen werden.

 

Auch die jungen Leute wollten auf die Missstände aufmerksam machen.

Auch die jungen Leute wollten auf die Missstände aufmerksam machen.

 

Gemeinsam mit vielen Tierfreunden gingen wir in Berlin auf die Straße.

Gemeinsam mit vielen Tierfreunden gingen wir in Berlin auf die Straße.