KUH+DU

Aktuelles

Wir haben die Wahl – Tiere nicht. Tierschutzpolitik nach der Bundestagswahl 2017

PodiumsdiskussionrundeDie Welttierschutzgesellschaft hat gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen am 28. Juni 2017 relevante Vertreterinnen und Vertreter der Parteien im Deutschen Bundestag im Rahmen einer Podiumsdiskussion versammelt. Weiterlesen


Podiumsdiskussion in Berlin zur zukünftigen Tierschutzpolitik

Flyer zur PodiumsdiskussionDie aktuelle Legislaturperiode nähert sich ihrem Ende. In der Agrarpolitik hat der amtierende CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt bislang auf unverbindliche, freiwillige Vereinbarungen beim Tierschutz gesetzt. Kritiker halten diesen Ansatz für nicht ausreichend. Um Tiere vor unnötigen Schmerzen und Leiden zu bewahren, werden stattdessen strengere gesetzliche Regelungen gefordert. In welche Richtung wird sich die Tierschutzpolitik nach der kommenden Bundestagswahl bewegen?

Zu dieser und weiteren Fragestellungen veranstaltet die Welttierschutzgesellschaft gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen* anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wir haben die Wahl – Tiere nicht. Tierschutzpolitik nach der Bundestagswahl 2017“. Weiterlesen


Verbraucher wollen spätere Trennung von Kuh und Kalb

Mutter-Kalb _mit copyright_komprimiertDamit Menschen Milch trinken können, müssen Kühe jährlich ein Kalb zur Welt bringen. Neun Monate lang trägt eine Kuh ihr Kalb aus, von dem sie in den meisten Fällen noch am Tag der Geburt getrennt wird. Die Universität Göttingen und die University of British Columbia in Kanada haben nun in einer aktuellen Studie zum Thema „Wann Kuh und Kalb trennen?“ herausgefunden, dass die Öffentlichkeit die frühe Trennung von Mutter und Kalb ablehnt. Weiterlesen


Für die Agrarminister bleibt die Kuh Nebensache

Kuh schaut in die KameraAuch in diesem Jahr stehen die problematischen Lebensbedingungen der 4,2 Millionen Milchkühe auf der Agrarministerkonferenz vom 29. bis 31. März 2017 in Hannover wieder nicht zur Diskussion. Ganzjährige Stallhaltung, nicht artgerechte Fütterung und frühzeitige Schlachtungen aufgrund verschiedener Erkrankungen sind Normalität in der deutschen Milchkuhhaltung, erfahren auf politischer Ebene aber keinerlei Beachtung. Weiterlesen


8. Berliner Milchforum: Eine Plattform für mehr Tierwohl?

Kuh in AnbindehaltungAm 16. März treffen sich wieder die Vertreter aus Landwirtschaft, Milchindustrie, Interessenverbänden, Politik und Wissenschaft zum deutschlandweit größten Branchentreff, dem Berliner Milchforum. Im Fokus der Veranstaltung steht der Wandel der Milchbranche, und überraschenderweise wird das Tierwohl als eines der wichtigsten Themen des Wandlungsprozesses genannt. Weiterlesen


Welttierschutzgesellschaft bei Molkereivorständen

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An gleich zwei Terminen im Februar tagten Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wichtiger norddeutscher  Molkereibetriebe in Rendsburg und Hannover. Mitglieder der im Genossenschaftsverband tätigen milchverarbeitenden Molkereien und eine Vielzahl an Vertretern der Milchgenossenschaften widmeten sich an diesen Tagen vor allem den Herausforderungen für Milcherzeuger und Strategien, um die Milchproduktion in Deutschland weiter voranzutreiben.
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Tierschutzlabels können politischen Gestaltungsmangel nicht ausgleichen

Khe im Stall_PetitionPolitik, Einzelhandel und Verbände versuchen über die gemeinsame Entwicklung von verschiedenen Labels mehr Tierschutz in die Ställe zu bringen. Erstmalig werden durch das Label des Deutschen Tierschutzbundes nun auch Milchprodukte berücksichtigt. Wir von der Welttierschutzgesellschaft begrüßen es, dass dadurch konkrete Vorgaben für die konventionelle Milchkuhhaltung geschaffen werden, bekräftigen jedoch gleichzeitig unsere Forderung an die Politik, zum Schutz aller Milchkühe eine Haltungsverordnung einzuführen.

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Wegweiser ohne Lösungswege: Kritik am Grünbuch

Kuh blickt in die KameraDie Welttierschutzgesellschaft kritisiert gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellte „Grünbuch – Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume“. Das am 30. Dezember 2016 als Wegweiser für die Zukunft vorgestellte Grünbuch des BMEL wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht: Statt Leitlinien einer zukünftigen Agrarpolitik zu präsentieren, beschränkt es sich auf unpräzise Absichtserklärungen. Weiterlesen


Petitionsübergabe im Ministerium: Die Milchkuh im Fokus

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Das gesamte Team der Welttierschutzgesellschaft mit Susanne Uhlen vor dem Ministerium

Im Rahmen der KUH+DU Kampagne, mit der wir über die Missstände in der Milchkuhhaltung informieren und die Lebensbedingungen der 4,3 Millionen Milchkühe in Deutschland verbessern wollen, ist unsere wichtigste politische Forderung eine Haltungsverordnung speziell für Milchkühe. Gestern fand nun im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unsere offizielle Petitionsübergabe für eine Verregelung der Milchkuhhaltung statt. Weiterlesen


Danke an eine Viertelmillion Kuhfreunde

kuh-milch-wirtschaft-petition-haltungHerzlichen Dank für knapp eine Viertelmillion Unterschriften! Obwohl der Tierschutz seit dem Jahr 2002 im Grundgesetz verankert ist und die Milchwirtschaft den wichtigsten Bereich in der Landwirtschaft darstellt, gibt es bis heute keine gesetzliche Haltungsverordnung zum Schutz der Milchkühe. Wir von der Welttierschutzgesellschaft fordern daher im Rahmen unserer KUH+DU Kampagne die Schließung dieser Gesetzeslücke und hatten vor drei Jahren eine entsprechende Petition ins Leben gerufen. Diese wurde mittlerweile von rund 243.300 Menschen aus Deutschland unterzeichnet. Weiterlesen